Student und Existenzgründung? Traut euch!

Plötzlich ist sie da: Die zündende Geschäftsidee, die das Potenzial besitzt, den Weg in die Selbstständigkeit zu ebnen. Trotzdem wagen die meisten Studenten mit Visionen hierzulande nicht den entscheidenden Schritt und melden ein Gewerbe an.

Die Gründe sind vielfältig und nicht selten scheitern die Pläne an den fehlenden finanziellen Mitteln. Doch diese und viele weitere Hindernisse lassen sich mit der richtigen Unterstützung aus dem Weg räumen.

 

Anschubfinanzierung: Geldquellen für die Existenzgründung

Fehlende finanzielle Mittel sind der häufigste Grund, weshalb Studenten aus einer zündenden Geschäftsidee kein Kapital schlagen und ihr eigenes Business gründen. Wem als Studierenden nicht genug Budget zur Verfügung steht, muss sich nach alternativen Geldquellen umschauen. Und davon gibt es einige. Die bundeseigene KfW-Bank verfügt über verschiedene Fördermitteltöpfe, mit deren Inhalt Gründer in Deutschland finanziell unterstützt werden. Auch von der Agentur für Arbeit erhalten Gründer Zuschüsse und schließlich vergeben auch Banken Kredite an gründungswillige Studenten.

 

Förderung durch das BMWi

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat ein spezielles Förderprogramm mit der Bezeichnung EXIST-Gründerstipendium aufgelegt, das Studenten, Absolventen und Wissenschaftler aus Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bei der Realisierung der Gründungsidee unterstützt. Den Antrag stellen Studierende über die eigene Hochschule. Einzige Voraussetzung: Die Bildungseinrichtung war oder ist einem Gründernetzwerk angeschlossen.

Wurde der Antrag auf finanziellen Zuschuss bewilligt, erhält der Antragsteller ein Jahr lang einen Betrag von 800 Euro monatlich zur Sicherung des eigenen Lebensunterhalts. Zusätzlich werden Sachausgaben bezuschusst und es wird ein individuelles Coaching finanziert. Wichtigste Voraussetzung für die Beantragung von Zuschüssen und Fördermitteln ist ein tragfähiger Businessplan. Bei der Ausarbeitung des Businessplanes sowie bei der Beantragung der finanziellen Mittel vertrauen die meisten Studenten auf die Unterstützung durch eine professionelle Unternehmensberatung.

 

Krankenversicherung: Das ist zu beachten!

Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit werden Studenten gezwungen, sich mit dem Thema einer eigenen Krankenversicherung zu befassen. Spätestens mit Vollendung des 25. Lebensjahres und/oder einem monatlichen Mindesteinkommen von 470 Euro sind Studenten nicht mehr automatisch bei den Eltern mitversichert. Ab diesem Zeitpunkt müssen sich die jungen Gründer für eine freiwillige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse oder für eine private Krankenkasse entscheiden.

 

Professionelle Unterstützung von außen

Wer neben dem Studium den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, sieht sich in der Startphase mit einem Berg an Aufgaben konfrontiert. Neben der Kundengewinnung müssen Grundlagen der Buchhaltung erlernt und Verhandlungen mit potenziellen Vertragspartnern geführt werden. Ohne professionelle Hilfe von außen sind diese Vorhaben meist nur schwer in die Tat umzusetzen.

Unternehmen wie die Krüger Unternehmensberatung haben sich auf die Unterstützung und Begleitung von Existenzgründern und Startups spezialisiert. Die Experten wissen, worauf es in der Startphase ankommt, wie ein aussagekräftiger Businessplan erstellt wird und welche Fördermittel Gründer beantragen können.

Mit dieser schlagkräftigen Unterstützung im Rücken gibt es an Studenten nur einen Appell: Traut euch!

 

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